Scharf sehen ist der Anfang. Angenehm sehen ist das Ziel. Mit Messungen, den richtigen Fragen und viel Erfahrung finden wir heraus, was Ihr Sehen leichter macht. Denn Sehen ist Lebensqualität.
Mal blickt man in ein Instrument, das leise surrt und piepst. Mal ist es einfach die Frage: «Ist es so besser … oder so?» Beides ist Optometrie. In einem eingespielten Ablauf aus Messen und Prüfen lernen wir Ihre Augen kennen: Wie gut spielen rechtes und linkes Auge zusammen? Wo wünschen Sie sich mehr Komfort? Dazu gehören auch Fragen zu Ihrem Alltag, Ihrer Gesundheit, Ihrem Beruf und dem, was Sie in der Freizeit am liebsten tun. Antwort für Antwort, Messung für Messung entsteht ein klares Bild Ihres Sehens. Und daraus entwickeln wir eine Lösung, die zu Ihnen und Ihrem Leben passt.
Übrigens: Optometrie studiert man nach erfolgreicher Ausbildung zur Augenoptikerin oder zum Augenoptiker. Sie dürfen sich also auf Fachwissen und auf Vertraulichkeit verlassen.
Das Berufsleben fordert die Augen. Viel Bildschirm, lange Tage und mit den Jahren verändern sich die Augen fast jährlich ein wenig. Wenn Sie abends häufig Kopfschmerzen haben, Ihre Augen schneller müde werden oder trocken sind und die Konzentration beim Lesen nachlässt (und irgendwann auch die Arme zu kurz werden), dann ist der richtige Moment gekommen.
Warten lohnt sich nicht. Gönnen Sie Ihren Augen etwas Unterstützung im Alltag, im Sport und in den Ferien. Wie diese aussieht, entscheiden Sie: mit Kontaktlinsen, einer Brille oder am besten gleich beidem. Sie entscheiden.
Das Gehirn eines Kindes ist wie ein Schwamm und einer der kürzesten Wege hinein führt über die Augen. Kein Wunder, fällt der Unterricht einem Kind mit schwacher Sicht schwer. Nur sagt es das selten.
Achten Sie deshalb besonders aufs Verhalten: Ihr Kind rutscht näher ans Heft, verliert beim Lesen die Zeile, wird gegen Nachmittag unruhig oder klagt nach den Hausaufgaben über Kopfweh oder müde Augen.
Was auf den ersten Blick nach fehlender Konzentration aussieht, ist manchmal schlicht eine unentdeckte Fehlsichtigkeit. Mit der richtigen Brille wird der Schultag für viele Kinder spürbar leichter.
Der Haken: Kinder und Jugendliche haben keinen Vergleich. Sie halten ihr angestrengtes oder schlechtes Sehen für normal und gleichen es aus – bis es zur Belastung wird.
So erkennen wir eine Kurzsichtigkeit (Myopie) frühzeitig, bevor sie von Jahr zu Jahr zunimmt. Mit gezieltem Myopiemanagement bremsen wir diese Entwicklung oder stoppen sie im Idealfall ganz. Dafür arbeiten wir eng mit Augenärztinnen und Augenärzten aus der Region und mit Fachpersonen aus dem schulnahen Umfeld zusammen.
In unserem FAQ finden Sie mehr zu dem Thema. Dennoch zögern Sie nicht und fragen Sie unsere Expertinnen und Experten.
Zum Beispiel bei Konzentrationsproblemen, Kopfschmerzen, Lernfrust oder Auffälligkeiten beim Lesen. Oft lohnt sich eine frühzeitige Abklärung.
Ja. Gutes Sehen bedeutet mehr als nur scharf sehen. Auch das Zusammenspiel der Augen und visuelle Belastungen spielen eine wichtige Rolle.
Dabei begleiten wir Kinder mit moderner Optometrie, um das Fortschreiten der Kurzsichtigkeit möglichst früh zu verlangsamen.
Wir nehmen uns Zeit für eine individuelle Analyse des Sehens. Führen im Anschluss die notwendigen Messungen in Ruhe durch und besprechen die Ergebnisse persönlich und verständlich.
Bei der optometrischen Analyse nehmen wir Ihr ganzes Sehsystem unter die Lupe – von der Sehschärfe bis zum Zusammenspiel beider Augen. Wir nehmen uns Zeit, hören zu und sagen Ihnen ehrlich, was Ihnen im Alltag weiterhilft.